DA!22: Je größer der Dachschaden desto schöner der Ausblick zum Himmel - Ein Best of religionskritischer Texte von und mit Andreas Altmann

Donnerstag, 21.04.2016, 20h, Jazz-Schmiede/ Himmelgeisterstr. 107g

(21.04.2016)

Schriftsteller und gbs-Beirat Andreas Altmann liest die aberwitzigsten religionskritischen Stellen aus seinen Büchern - Berichte aus dem Gottesreich unauslotbarer Dummheit und Jahrtausende alter Gehirnwäsche. Andreas Altmann trampte nach dem Abitur (1970) zunächst ein Jahr lang durch Europa, studierte anschließend Psychologie und Jura und arbeitete in den verschiedensten Berufen, u.a. als Gärtner, Straßenbauarbeiter, Taxifahrer, Anlageberater, Nachtportier und Dressman. Von 1971 bis 1974 studierte er Schauspiel am Mozarteum Salzburg und war in den darauffolgenden Jahren am Bayerischen Staatsschauspiel in München und am Schauspielhaus in Wien unter Vertrag.
Nach einem längeren Aufenthalt in einem indischen Ashram und einem buddhistischen Zenkloster in Kioto reiste er durch die USA, Asien, Afrika und Südamerika und entdeckte seine wahre Berufung: das Schreiben. Nach einem Studium an der New York University kehrte er nach Deutschland zurück und schrieb erste Reportagen für GEO, MERIAN, STERN, FOCUS, den PLAYBOY sowie die Magazine der ZEIT, FAZ und SZ.  Fünf Bestseller hat er geschrieben, darunter das Buch über seine Nachkriegskindheit: „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend". Andreas Altmann wurde mehrfach ausgezeichnet und gehört heute zu den renommiertesten Reisebuchautoren weltweit. Er lebt in Paris.